UCC-Studie sieht E-Mail als Innovation

Jetzt von UCC-Dienstleister Damovo veröffentlichte Studienergebnisse belegen, wie stark sich berufliches und privates Kommunikationsverhalten unterscheiden.

Mit der Trendstudie “Unternehmen vor der organisatorischen Revolution 2.0″ will Damovo belegen, “wie (radikal) sich die Kommunikationskultur in den Unternehmen in den kommenden fünf Jahren verändern wird”. Ausgangspunkt für die angedachte Prognose waren jedoch zunächst 50 bereits vorhandene Untersuchungen zur Entwicklung der Kommunikationskultur in Unternehmen. Die bereits bekannten Studienergebnisse seien unter Leitung von Lothar Rolke, Professor für BWL und Unternehmenskommunikation an der FH Mainz, ausgewertet und um eine Befragung von etwa 150 Mitarbeitern aus Unternehmen verschiedener Größe angereichert worden.

Interessantes Ergebnis: Mit 41 Prozent nennen die meisten Befragten die E-Mail als eine unter Kommunikationsgesichtspunkten relevante, technologische Innovation. Erst danach folgen Enterprise 2.0/Web 2.0, Video-/Audio-/Web-Conferencing und Unified Communications mit je 35 Prozent. Mehrfachnennungen waren möglich.

Des Weiteren belegt die Erhebung, wie stark sich die im privaten und geschäftlichen Umfeld genutzten Kommunikationswege voneinander unterscheiden. So telefonieren privat 83 Prozent der Befragten per Handy; dienstlich sind es nur 51 Prozent. Soziale Netzwerke werden beispielsweise von 56 der Studienteilnehmer privat genutzt, beruflich sind es 16 Prozent.

Weniger überraschend sind die Beweggründe für den Einsatz moderner Kommunikationstechniken. Während 73 Prozent der befragten Mitarbeiter auf flexiblere Arbeitsbedingungen hoffen, geht es mehr als zwei Dritteln der Unternehmen um Effizienzsteigerungen.

Studienleiter Rolke ordnet die Ergebnisse ein: “Mit der zunehmenden Nutzung von Unified-Communications- und Collaboration-Lösungen und Social Media werden sowohl die Anforderungen von Unternehmen als auch von Mitarbeitern erfüllt: Einerseits im Hinblick auf eine Effizienzsteigerung und höhere Innovationskraft und andererseits hinsichtlich der Nutzung von neuesten Geräten und zusätzlichen Kommunikationskanälen.”

Quelle: IT-Business

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